isophob - Volle Sicherheit auch bei 100% Durchfeuchtungsgrad

Brief vom isophob®-Erfinder

Vor rund 45 Jahren

hatte ich die Idee, ein Produkt zu entwickeln, das die Regen- und sonstige Wasseraufnahme poröser Baustoffe verhindert, ohne deren Poren zu verstopfen. Das bereits in den Wänden steckende Wasser sollte auch nach der „Versiegelung“ aus der Wand problemlos entweichen können.

Natürlich lachten die „alten Hasen“ zunächst und fragten, ob ich eine denkende Versiegelung erfinden wolle, welche die Poren nur bei Regen verschließt und bei Sonnenschein wieder öffnet.

Zwei Jahre später war unser erstes offenporiges, wasserabstoßendes Imprägniermittel auf dem Markt erhältlich. Heute ist offenporiger, hydrophobierender Fassadenschutz für die Meisten etwas Normales und Selbstverständliches. Trotzdem lese ich auch heute noch von sehr lernresistenten und selbsternannten „Fachleuten“, dass Hydrophobiermittel bauschädlich sind weil sie die Poren verstopfen.

Wie offen die Poren heute bei einem guten Hydrophobiermittel bleiben, wundert allerdings die meisten Baufachleute doch. Das erlebe ich immer wieder bei Vorlesungen, Schulungen oder Messen, wenn ich unsere Wassersäule mit porösem, hydrophobiertem Gasbetonboden vorführe.

Kaum jemand kann sich vorstellen, dass man durch einen 6 cm dicken Gasbetonstein, der hydrophobiert wurde und deshalb kein Wasser aufnimmt, obwohl eine 15 cm hohe Wassersäule auf ihm steht, problemlos mit dem Mund hindurchblasen kann. Das Bild auf der Rückseite zeigt diesen verblüffenden Effekt sehr anschaulich.

Die gewaltigen Vorteile für eine Fassade oder eine Horizontalsperre, die auf diesem Effekt beruhen, begreift man erst später, allmählich, oftmals erst, wenn man ihn in der Praxis angewendet hat:

  • wenn ein nasses, schimmelbefallenes Haus wieder bewohnbar wurde.
  • wenn an einem denkmalgeschützten Haus durch eine unsichtbare Maßnahme eine Energieeinsparung von 25 oder 30% erreicht wird.
  • wenn eine Kellerwand, die außen nicht freigeschachtet und bituminiert werden kann, von innen so abgedichtet wurde, dass die Wand trocken ist und ihre natürliche Wärmedämmung zurück erhalten hat.

Diese und viele andere Möglichkeiten habe ich in unseren Info-Blättern beschrieben. Lassen Sie sich einmal von einem unserer Außendienst-Berater die Vorteile und Möglichkeiten erklären und natürlich die Wassersäule und diesen Effekt vorführen. Ich möchte wetten, dass auch Sie erstaunt sein werden.

Mit freundlichem Gruß
Hans-Jürgen Krein
Leiter der Forschung und Entwicklung

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